Schwedischer Staats-Epidemiologe hält Masken für überbewertet

Stockholm – Während sich hier in die überwiegende Mehrheit der Bürger wie Covidioten aufführen und überall mit diesen fürchterlichen Gesichtslappen herumlaufen (nur nicht zu Hause, wo sie eigentlich ihre Liebsten „schützen“ könnten), gibt es noch Länder, in denen die Vernunft regiert:

Der schwedische Staats-Epidemiologe Anders Tegnell hält wenig von der in Deutschland diskutierten Maskenpflicht an Schulen. „Das Resultat, das man durch die Masken erzeugen konnte, ist erstaunlich schwach, obwohl so viele Menschen sie weltweit tragen“, sagte Tegnell der „Bild“ (Montagausgabe). Länder wie Spanien oder Belgien hätten ihre Bevölkerung Masken tragen lassen – trotzdem seien die Infektionszahlen hochgegangen.

Tegnell, der maßgebliche Verantwortung für den schwedischen Sonderweg zur Bekämpfung der Corona-Pandemie hat, warnte: „Zu glauben, dass Masken unser Problem lösen können, ist jedenfalls sehr gefährlich.“ Nach seiner Überzeugung haben Schulschließungen keinen nennenswerten Beitrag zur Eindämmung von Corona geleistet. „Unsere finnischen Kollegen entschieden sich wie Deutschland für eine Schließung von Schulen, wir ließen sie dagegen geöffnet. Anhand der Daten, die uns vorliegen, können wir nicht sagen, dass das irgendeinen Unterschied für die Pandemie als solche gemacht hat.“ Man sei in Schweden „sehr glücklich“ darüber, dass die Kinder weiter hätten zur Schule gehen können.

 
 

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Obiger Satz steht nach wie vor auf unserer webseite und wir stehen dazu! Allerdings sind wir nicht mehr sicher, wie wir den Menschen in unserem Land verantwortungsvoll helfen können! Man erwartet von uns eine Hilfe in den nahezu stündlich sich ändernden Rechtsnormen. Und es passiert nun das, was zu befürchten war:

Die Ministerien bekriegen sich!

"Jeder Staatsbürger hat das Recht sich auf die Gesetzgebung zu verlassen"

Am 30.4.2020 erließ das Sozialministerium (Anschober) die Lockerungsverordnung. In dieser wurden ausdrücklich Ausnahmen angeführt.

Eine dieser Ausnahmen betraf die Schulen.

Nach dieser Ausnahmeregelung sind Schulen von dieser Verordnung und hier vor Allem von der "1-Meter-Regel" und der "Maskentragepflicht" ausgenommen. Alles klar, so mag man vermeinen.

Doch nein:

Am 13.5.2020 erließ nun das Unterrichtsministerium (Faßmann) eine eigene Hygienezusatzverordnung, die die Lockerungsverordnung des Sozialministeriums aufhob. Gut, dann ist es jetzt so. Alles klar, mag man vermeinen.

Doch nein:

Am 13.5.2020, also am gleichen Tag erließ nunmehr das Sozialministerium (Anschober) neuerlich die Lockerungsverordnung, die wiederrum Schulen von dieser Verordnung ausnahm...........

Was will dieses System noch? Haltet Euch an alles, was irgendwem in diesem Lande gerade passt? Wo ist die Rechtssicherheit? Gibt es in den gesammelten österreichischen Ministerien keine Juristen mehr, die dieser Willkür einen Riegel vorschieben können? Oder haben die auch nur auf der Willküruniversität "Alma Mater Dubiosa" studiert?

Macht dem Irrsinn ein Ende!

Nach Information aus dem Bildungsministerium vom 22.05.2020, die einer unserer Interessenten eingeholt hat, schwurbelt eine Mitarbeiterin dort davon, dass "Rudolf Anschober in seiner Verordnung vorgesehen hat, dass diese Entscheidung dem Bildungsminister vorbehalten ist und dass diese Verordnung sehr wohl in Abstimmung war mit dem Gesundheitsministerium"

Warum dann in einer Ausnahmeregelung steht, dass von dieser Ausnahmeregelung eine Ausnahme gemacht wird, die die Ausnahmeregelung aufhebt, erschliest sich der Logik nicht, weil dann hätte man einfach die 7 Zeilen in der Ausnahmeregelung weglassen können und sie nicht ausdrücklich hineinschreiben müssen!

Das sagt das Bildungsministerium...........

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